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Daniel Brühl

Promiberuf: 

Porträtfoto folgt. © eveleen007 / Fotolia

      KÜNSTLERNAME:
      Daniel Brühl
      VORNAME:
      Daniel César Martin
      NAME:
      Brühl Gonzáles Domingo
      GEBURTSTAG:
      16.06.1978
      ALTER:
      40 JAHRE
      GEBURTSORT:
      Barcelona, Spanien
      STERNZEICHEN:
      Krebs
      GRÖSSE:
      176 cm
      AUGENFARBE:
      braun
      GESCHLECHT:
      männlich

Lebenslauf / Biografie

Geboren als Sohn des deutschen Regisseurs Hanno Brühl und einer spanischen Lehrerin, kam Daniel Brühl in Barcelona zur Welt. In Köln, wo er aufwuchs und das Dreikönigsgymnasium besuchte, gewann er einen Vorlesewettbewerb, dank welchem er zunächst zu diversen Sprecherrollen und anschließend zu Engagements als Schauspieler kam. Seine ersten Auftritte hatte der junge Brühl im Alter von sechzehn Jahren im Fernsehfilm „Svens Geheimnis“ und der Daily-Soap „Verbotene Liebe“. Fünf Jahre später erhielt der aufstrebende Künstler kurz nach seinem Abitur die Rolle in einem Kinofilm. In „Schlaraffenland“ spielte er unter der Regie von Friedmann Fromm erstmals neben bekannten Darstellern wie Heiner Lauterbach und Franka Potente. Seinen endgültigen Durchbruch erfuhr der Schauspieler jedoch erst im Jahr 2003 durch die Rolle eines jungen Ostdeutschen, der seiner Mutter den Fall der Mauer verheimlichen muss, in „Good Bye, Lenin!“.  Der unerwartete Publikumserfolg wurde von rund 6 Millionen Kinobesuchern gesehen, und gehört somit zu den fünfzehn erfolgreichsten deutschen Filmen aller Zeiten. Brühl, der über Nacht zu einem gefeiert en Star wurde, erhielt wenig später erstmals die Titelrolle in einem spanischen Film, „Salvador – Kampf um die Freiheit“. Auch jene Rolle wurde seitens der Kritiker in den höchsten Tönen gelobt, sodass Brühl zu einem von wenigen ausländischen Schauspielern gehört, die für den renommierten Goya-Filmpreis nominiert wurden. Internationale Aufmerksamkeit erhielt Daniel Brühl auch durch seine Darstellung eines deutschen Kriegshelden in Quentin Tarantino's Oscar-nominiertem Film „Inglourious Basterds“. So auch zuletzt für „Rush“, in welchem er unter der Regie von Ron Howard in einer Hauptrolle den jungen Niki Lauda verkörpert – hierfür erhielt er 2014 die Nominierung für einen Golden Globe als bester Nebendarsteller. Ende 2014 wurde bekannt, dass Daniel Brühl für die Rolle eines Schurken im dritten Teil der Captain-America-Filmreihe „Civil War“ verpflichtet wurde.

Brühl war von 2001 bis 2006 mit der Schauspielerin Jessica Schwarz liiert, die er bei den Dreharbeiten zu „Nichts bereuen“ kennen lernte. Derzeit ist er in einer Beziehung mit Felicitas Rombold, einer Studentin der Psychologie.

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Erfolge

Filme/TV:
Verbotene Liebe, Der Pakt – Wenn Kinder töten, Blutiger Ernst, Polizeiruf 110: Der Sohn der Kommissarin, Schlaraffenland, Hin und weg, Deeply, Stundenhotel, Eine Hand voll Gras, Ein mörderischer Plan, Schule, Honolulu, Nichts bereuen, Das weisse Rauschen, Elefantenherz, Vaya con Dios, Good Bye, Lenin!, Die Klasse von ’99 – Schule war gestern, Leben ist jetzt, Der letzte Flug, Bärenbrüder, Was nützt die Liebe in Gedanken, Der Duft von Lavendel, Farland, Die fetten Jahre sind vorbei. Merry Christmas, Cargo, Salvador – Kampf um die Freiheit, Cars, Ein Freund von mir, Bärenbrüder 2, 2 Tage Paris, Das Bourne Ultimatum,  Das Lager – Wir gingen durch die Hölle, Krabat, Un poco de chocolate, Las Madres de Elna, John Rabe, Die Gräfin, Inglourious Basterds, Lila, Lila, Dinosaurier – Gegen uns seht ihr alt aus!, Kóngavegur 7, Die kommenden Tage, Der ganz große Traum, Eva, Und wenn wir alle zusammenziehen?, Intruders

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Daniel Brühl
c/o Agentur players
Sophienstraße 21
10178 Berlin







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