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Romy Schneider

Promiberuf: 

Porträtfoto folgt. © eveleen007 / Fotolia

      KÜNSTLERNAME:
      Romy Schneider
      VORNAME:
      Rosemarie Magdalena
      NAME:
      Albach
      GEBURTSTAG:
      ALTER:
      - JAHRE
      GEBURTSORT:
      Wien, Österreich
      STERNZEICHEN:
      GRÖSSE:
      162 cm
      AUGENFARBE:
      blau
      GESCHLECHT:
      weiblich

Lebenslauf / Biografie

Romy Schneider wurde am 23. September 1938 in Wien geboren. Sie ist die Tochter des Schauspieler-Ehepaares Wolf-Albach-Retty und Magda Schneider. Romy Schneider hat mit Wolf-Dieter Albach-Retty einen jüngeren Bruder und mit Sacha Darwin noch eine jüngere Halbschwester. Ende 1939 zog die Familie nach Berchtesgaden auf das Anwesen Mariengrund. Romy Schneider wuchs hier in der Obhut eines Kindermädchens und ihrer Großeltern auf, da ihre Eltern aufgrund von Dreharbeiten oft nicht zu Hause waren. Romy Schneiders Eltern trennten sich 1943 und ließen sich zwei Jahre später scheiden. Romy Schneider ging ab 1949 einige Jahre in das Internat Goldenstein, nahe Salzburg. Im Alter von vierzehn Jahren kehrte Romy Schneider nach Deutschland zurück. Ihre Mutter war inzwischen neu verheiratet, mit dem Kölner Gastronom Hans Herbert Blitzheim. In Köln besuchte Romy Schneider nach ihrer Mittlere Reife zunächst eine Kunstgewerbeschule. Ihren ersten Auftritt als Schauspielerin hatte Romy Schneider neben ihrer Mutter Magda Schneider, als deren Filmtochter in dem Heimatfilm „Wenn der weiße Flieder blüht“, im Jahr 1953. Von da an begann für Romy Schneider eine steile Filmkarriere, die ihren ersten großen Höhepunkt zwei Jahre später 1955 hatte. Im Alter von 16 Jahren stand Romy Schneider mit dem damals 26-Jährigen Karlheinz Böhm für den Film „Sissi“ vor der Kamera. Bis 1957 sollten zwei weitere Teile des populären Historienfilms folgen, mit dem Romy Schneider berühmt wurde und das Image des niedlichen Mädchens aufgedrückt bekam. Sie weigerte sich im Zuge dessen einen vierten Teil zu drehen und nahm in den folgenden Jahren mehrere Charackter-Rollen an. 1958 verliebte sich Romy Schneider bei Dreharbeiten in den französischen Schauspieler Alain Delon, mit dem sie sich bereits 1959 verlobte und nach Paris zog. Da Filmangebote aus Deutschland ausblieben, begann Romy Schneider ab 1961 mit Erfolg Theater in Frankreich zu spielen. 1962 wurde Romy Schneider daraufhin des amerikanischen Regisseurs Orson Welles für dessen Film „Der Prozeß“ engagiert. Ende 1963 kam es zu einer privaten Tragödie, Romy Schneider versuchte Selbstmord zu begehen, als herauskam, dass ihr Verlobter mit der Schauspielerin Nathalie Bathélemy, in ihrer Abwesenheit eine Affäre begann. Neben ihren Filmen machte Romy Schneider in den folgenden Jahren auch durch ihr Privatleben Schlagzeilen. Am 15. Juli 1966 heiratete sie, ein Jahr nach dem Kennenlernen, den Berliner Regisseur Harry Meyen, der sich erst kurz zuvor scheiden ließ. Am 3. Dezember 1966 wurde der gemeinsame Sohn David geboren. Zwei Jahre später folgte ein weiterer Paukenschlag. Nach dem Tod von Romy Schneiders Stiefvater, Hans Herbert Blatzheim, stellte sich geraus, dass dieser einen großen Teil, der von ihm verwalteten Schneiderschen Schauspiel-Gagen veruntreut hatte. 1973 trennte sich Romy Schneider von ihrem Mann Henry Meyen und musste um das Sorgerecht für ihren Sohn David kämpfen, mit dem sie nach Paris zog. Die Scheidung des Paares wurde 1975 vollzogen. Im selben Jahr nahm sich Henry Meyen das Leben. Noch im selben Jahr, am 18. Dezember 1975 heiratete Romy Schneider ihren ehemaligen Privatsekretär Daniel Biasini. Nach einer Fehlgeburt, bekam das Paar 1977 jedoch mit Sarah eine gemeinsame Tochter. Romy Schneider stürtzte sich zudem wieder in die Arbeit und avancierte zu einer der bekanntesten Darstellerinnen des französischen Films. Romy Schneider erhielt zahlreiche Filmpreise, wie etwa den César für ihre Rolle in „Eine einfache Geschichte. Doch im Privaten schien die Filmdiva nicht zur Ruhe zu kommen. Anfang 1981 trennten sich Romy Schneider und Daniel Biasini wieder, nachdem Schlagzeilen über angebliche Affären Biasinis ans Licht kamen. David, Romys Sohn wollte indes lieber bei seinem Stiefvater bleiben. Am 5. Juli 1981 starb ihr vierzehn-jähriger Sohn David, als er sich beim Überklettern eines Eisengitters schwer verletzte. Ende des Jahres 1981 entschied sich Romy Schneider schließlich für einen Rückzug aufs Land. Zusammen mit ihrer Tochter Sarah und ihrem neuen Lebensgefährten Laurent Pétain wollte sie in ein Anwesen in einem Pariser Vorort ziehen. Doch dazu sollte es nicht kommen. Am 28. Mai 1982 wurde Romy Schneider leblos an ihrem Schreibtisch sitzend, in ihrer Pariser Wohnung gefunden. Sie war im Alter von 43 Jahren an Herzversagen gestorben.

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Erfolge

Filme/TV:
Die Spaziergängerin von Sans-Souci (1982), Das Verhör, Die zwei Gesichter einer Frau (1981), Die Bankiersfrau, Death Watch – Der gekaufte Tod (1980), Die Liebe einer Frau, Blutspur (1979), Eine einfache Geschichte (1978), Tausend Lieder ohne Ton, Gruppenbild mit Dame (1977), Mado (1976), Das alte Gewehr, Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen, Nachtblende (1975), Trio Infernal, Das wilde Schaf, Sommerliebelei (1974), Le Train – Nur ein Hauch von Glück (1973), César und Rosalie, Das Mädchen und der Mörder – Die Ermordung Trotzkis (1972), Das Mädchen und der Kommissar, La Califfa, Bloomfield (1971), Die Geliebte des Anderen, Die Dinge des Lebens, Inzest (1970), Der Swimmingpool (1969), Ein Pechvogel namens Otley (1968), Spion zwischen den Fronten, Schornstein Nr. 4, Brennt Paris?, Halb elf in einer Sommernacht (1966), Was gibt’s Neues, Pussycat? (1965), L’enfer, L’amour à la mer, Leih mir deinen Mann (1964), Der Kardinal, Die Sieger (1963), Der Prozeß, Der Kampf auf der Insel, Boccaccio 70 / Der Job, Forever my love (1962), Die Sendung der Lysistrata (1961), Nur die Sonne war Zeuge (1961), Katja, die ungekrönte Kaiserin, Die schöne Lügnerin, Ein Engel auf Erden, Die Halbzarte (1959), Christine, Mädchen in Uniform, Scampolo (1958), Sissi – Schicksalsjahre einer Kaiserin, Monpti, Robinson soll nicht sterben (1957), Kitty und die große Welt, Sissi – Die junge Kaiserin (1956), Sissi, Der letzte Mann, Die Deutschmeister (1955), Mädchenjahre einer Königin, Feuerwerk (1954), Wenn der weiße Flieder blüht (1953)

Videos

Romy Schneider in „Sissi“:
Romy Schneider in der Doku „Die letzten Tage einer Legende“:

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